Linkwood

Linkwood

Eigentlich wollte Peter Brown 1825 nur seinen Bauernhof erweitern. Das Vorhaben wuchs bald über dieses Ziel hinaus und entwickelte sich zu einer bedeutsamen Destillerie. Die Angaben zum Gründungsjahr schwanken, manche Quellen nennen auch 1820 oder 1821.
1971 wurde von 2 auf 6 Stills erweitert. Das viktorianische Ambiente wurde dabei nicht verändert. Der von 1945 bis 1963 amtierende Manager Roderick Mackenzie war überzeugt, daß das Kleinklima der Brennereiräume eine entscheidende Rolle für das Aroma spielt. Die Bedingungen im Originalgebäude („Linkwood A“ – 2 Stills, von 1985 bis 1990 geschlossen) wurden im Neubau („Linkwood B“ – 4 Stills) exakt reproduziert. Die Kratzer und Dellen der alten Stills wurden nachgebildet. Es durften auch niemals Spinnweben an den Wänden und vor den Fenstern entfernt werden.
Bei Linkwood bemüht man sich seit jeher um Einklang mit der Umwelt. Der Name weist auf die Verbindung zur waldreichen Umgebung hin. Der zur Brennerei am River Lossie gehörende romantische Schwanenteich liefert die Vorlage für die beiden Schwäne auf dem Etikett und dient als Kühlwasserreservoir. Das benötigte Wasser kommt vom Milbuies Loch.


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Abbildung ähnlich. Spirituosen und Sirupe mit Farbstoff, wenn nicht anders angegeben. Alle Weine und Sekte enthalten Sulfite.